So viele tote Kinder: Warum müssen so viele aktuelle Science-Fiction-Helden eine Tragödie überwinden?

…bei Tor Online. Es ist ein Trend zur Tragödie. Ein Trend, der mich, ehrlich gesagt, ein bisschen nervt. Bei Arrival stöhnte ich für das halbe Kino hörbar auf, als mal wieder eine Science-Fiction-Heldin unter dem Tod ihres Kindes leiden musste. Ich wollte daher wissen: Was steckt hinter diesem Trend? Warum ist das aktuelle Science-Fiction-Kino… Weiterlesen

Ouija – Origin of Evil ist…gut?

OK, das wird jetzt kurz ein Bisschen seltsam, aber ich schwöre, ich bin nicht verrückt geworden: Ouija – Origin of Evil – das Prequel zum 2014er, sehr langweiligen Quija, basierend auf dem ebenfalls sehr langweiligen Brettspiel, produziert von Michael Bays Platinum Dunes – ist der smarteste, unterhaltsamste, beste Mainsteam-Horrorfilm, den ich seit langem gesehen habe. Ja,… Weiterlesen

Ouija – Origin of Evil ist…gut?

OK, das wird jetzt kurz ein Bisschen seltsam, aber ich schwöre, ich bin nicht verrückt geworden: Ouija – Origin of Evil – das Prequel zum 2014er, sehr langweiligen Quija, basierend auf dem ebenfalls sehr langweiligen Brettspiel, produziert von Michael Bays Platinum Dunes – ist der smarteste, unterhaltsamste, beste Mainsteam-Horrorfilm, den … Weiterlesen

Eine Notiz zum Tod von Mary Tyler Moore

Eine bizarre Nebenerscheinung des aktuellen “Golden Age of Television” ist der weit verbreitete Irrglaube, vor den Sopranos hätte es kein gutes Fernsehen gegeben. Eines der besten Argumente dagegen waren immer die legendären Sitcoms der 70er und 80er, die so ambitioniert und komplex waren wie jede HBO-Serie. Und die Mary Tyler … Weiterlesen

R.I.P. Carrie Fisher

„They will be missed“, lautet einer der Go-To-Sätze, wenn jemand Prominentes stirbt. Ich will nicht sagen, dass wir das sonst nicht so meinen – unabhängig davon, dass es natürlich immer für die Angehörigen und Freunde der Person gilt -, aber irgendwie ist es ja bei vielen unserer Helden so, dass … Weiterlesen

Filme, die ich dieses Jahr mochte

Es war ein seltsames Filmjahr für mich. Ich habe so wenig gesehen wie das letzte Mal, als ich noch nicht in einer richtigen Stadt gewohnt habe, was es nicht leichter gemacht hat, aus dem ohnehin schwachen Filmjahr eine vernünftige Auswahl für diese Liste zu treffen. Unter anderem fehlen mir Moana und Finding Dorie, beides Filme, die mit hoher Sicherheit in meiner Top-Liste gelandet wären. Naja. Ein Bisschen was gab es doch, aber ich musste manchmal ein Bisschen schummeln:

DON’T THINK TWICE