Bei Zett: “Wie Comedy mir half, zu meinen Depressionen zu stehen”

Da sind aber auch die anderen Phasen. Die, in denen es mir besser geht. Dann sieht dasselbe Leben, das eben noch sinnlos und überfordernd war, ganz gut aus. Es fällt mir dann schwer, diese andere, pessimistische Version von mir zu verstehen. Dann sehe ich meine Depression so, wie andere sie von außen sehen: als Selbstsabotage, als würde mein Gehirn mir einen Streich spielen. Dann gibt es nichts Lustigeres für mich als meine Depression.

Für ze.tt habe ich über Depressionen, Comedy und was sie miteinander zu tun haben geschrieben. Ist ganz nett geworden, glaub ich.


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