Subscribe

Menu & Search
Saved for Later März 2018: Filme sind gut (Unterstützer-Kolumne)

Saved for Later März 2018: Filme sind gut (Unterstützer-Kolumne)

Saved for Later ist meine Kolumne exklusiv für Patreon-Unterstützer. Inspiriert von Todd VanDerWerffs Episodes-Newsletter und Nick Hornbys Kolumne Stuff I’ve Been Reading im Believer-Magazin, soll diese Kolumne Unterstützern einen Blick hinter die Kulissen geben, einen Eindruck davon, worüber ich im letzten Monat so nachgedacht habe, und was es (noch) nicht in einen Text oder ein Video geschafft hat. Idealerweise geht ihr aus der Nummer raus mit a) Hintergrundinfos zu meiner Arbeit und einem Vorgeschmack darauf, was euch in naher Zukunft so von mir erwartet, und b) der ein oder anderen Anschau-, Anspiel- oder Leseempfehlung.

Diesmal: Was der Oscar-Gewinn von The Shape of Water bedeutet (ja, einen Monat zu spät), und ein paar Worte zu einigen aktuellen Filmen. 

Als The Shape of Water den diesjährigen Oscar für den Besten Film gewann, durchlief meine Reaktion, innerhalb von Sekundenbruchteilen, zwei Phasen. Phase 1: Gott sei Dank nicht Three Billboards Outside Ebbing, Missouri; Phase 2: Hmm, Lady Bird oder Get Out hätte ich interessanter gefunden. Als ich ein paar Wochen später endlich The Shape of Water und Call Me By Your Name im Doublefeature schaute, wiederholte sich das ganze nochmal: The Shape of Water war genau der Film, den ich erwartet hatte, er hatte Herz, er war visuell beeindruckend, er war quirky und sympathisch; Call Me By Your Name berührte mich auf einem Level, wie es nur wenige Filme schaffen, und nun hatte ich gleich drei Filme, die ich interessanter fand als den angeblich “besten” des (Film-)Jahres. The Shape of Water, so liebenswert er war, fühlte sich mit seinen Liebeserklärungen an die verlorenen Glanzzeiten Hollywoods irgendwie auch safe an – ich glaube, es war Indiewire-Kritiker David …

0 Comments
Leave a Comment

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.