Empathie & Dickitude: Michael Chabons Pops – Fatherhood in Pieces

Ich versuche ja generell, mich aktiv für unterschiedliche Lebenserfahrungen zu interessieren, andere Perspektiven als meine kennenzulernen; ich glaube, das ist essentiell, um ein gutes, empathisches Leben zu führen, und die vielleicht wichtigste Aufgabe von Literatur – von Kunst jeder Art – ist, uns unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven auszusetzen, sie, ja, erfahrbar zu machen. Und ich […]

Punching Down: The Disaster Artist, und warum es einen Unterschied macht, wer eine Geschichte erzählt

Es macht einen Unterschied, wer eine Geschichte erzählt. Theoriefetischisten, die irgendwo im Hinterkopf haben, dass der Autor tot ist, aber nicht wirklich verstanden haben, was das eigentlich heißt, mögen jetzt die Nase rümpfen; aber man braucht nur etwas gesunden Menschenverstand, um zu erkennen, dass die Theorie, oder zumindest die verbreitete Interpretation davon, Quatsch ist: Als […]

Schützen, was man liebt: Heldentum & Versagen in The Last Jedi

…oder: Warum Rogue One irgendwie Bullshit ist. Hier ein kleines Video über The Last Jedi, Rogue One & die Idee von Heldentum beider Filme. Spoiler für beides. Textversion weiter unten. Das Ding ist deutlich simpler, vloggiger geworden als meine letzten Videos – nicht zuletzt natürlich aus purer Notwendigkeit: Es gibt einfach noch nicht sehr viel […]

The Big Sick: Es gibt nichts Romantischeres als Figuren, die übereinander lachen

Ist euch schonmal aufgefallen, dass in Filmen nie etwas lustiges passiert? Also, viele Filme haben durchaus lustige Szenen, also Momente, die für den Zuschauer lustig sind; aber in-universe – diegetisch, wenn ihr es prätentiös mögt – ist in Filmen meist nichts lustig: Wenn eine Figur etwas Lustiges tut oder sagt, lachen die anderen Figuren nicht […]